Mitchell et al. (2019) schlugen Model Cards vor: knappe Dokumente, die ein veröffentlichtes Modell begleiten und seine vorgesehenen Einsatzzwecke, Trainingsdaten, Evaluierung über demografische oder andere relevante Gruppen hinweg sowie bekannte Grenzen beschreiben. Ziel ist es, Missbrauch zu verringern, indem Stärken und blinde Flecken eines Modells offengelegt werden.
Model Cards sind bei großen Modellveröffentlichungen inzwischen gängige Praxis und werden in neu entstehenden Rahmenwerken zur KI-Governance referenziert.